Städtisches Grün macht glücklich und klimafit: Erste Verleihung der „Grünen Holda“
Drei Länder, 13 Gemeinden, ein Gewinn: Im „Spiel ohne Grenzen! Zukunftsgrün“ haben Städte und Gemeinden um die gelungene Klimaanpassung von Siedlungen mithilfe von mehr und besserem Grün gewetteifert. Gewinner sind alle Bürgerinnen und Bürger.
Grün macht glücklich, friedlich, hilft beim Denken, fördert das soziale Miteinander, kühlt. Dr. Elisabeth Oberzaucher, die als Verhaltensbiologin an der Universität Wien forscht und lehrt, bestätigte bei der „Siegerehrung“ des „Spiel ohne Grenzen! Zukunftsgrün“ aus Sicht der Wissenschaft, wovon 13 Gemeinden aus Österreich, Deutschland und der Schweiz schon überzeugt sind. Sie haben den vergangenen drei Jahren im spielerischen Wettbewerb miteinander um die besten Ideen für kommunale Klimaanpassung mit Hilfe von mehr und besserem Grün gerungen.
Die Vorarlberger Mitspieler haben dabei besonders gepunktet: Hohenems erreichte die höchstmögliche Punktzahl 180 und sicherte sich damit den ersten Platz. Mit auf das Siegertreppchen stieg die Gemeinde Rankweil mit 155 Punkten. Platz drei teilen sich Romanshorn (Schweiz, Kanton Thurgau) und Friedrichshafen (Deutschland/Baden-Württemberg) mit jeweils 141 Punkten.